Dortmund (ots) - Gestern Nachmittag (01. März) wurde die Bundespolizei im Hauptbahnhof Dortmund wegen eines aggressiven Fahrgastes zu einem Regionalexpress gerufen.
Gegen 14:00 Uhr benötigte ein Mitarbeiter der Deutschen Bahn AG nach einer Fahrausweiskontrolle polizeiliche Unterstützung. Ein 18-Jähriger Reisender konnte keinen Fahrausweis vorzeigen und weigerte sich seine Personalien anzugeben.
Gegenüber Einsatzkräften der Bundespolizei verstrickte er sich zunehmend in Widersprüchen indem er erklärte, im RE ein Ticket habe kaufen zu wollen. Bargeld hatte er jedoch nicht dabei. Zudem werde nach Meinung des 18-Jährigen, dass Sozialamt am Ende alle Rechnungen und Strafzahlungen begleichen.
Gegen eine Durchsuchung durch die Bundespolizisten wehrte er sich derart heftig, dass er von diesen überwältigt werden musste.
Fest steht jedoch, dass der syrische Staatsbürger sich nun wegen Erschleichen von Leistungen und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte verantworten muss.
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