Frankfurt (ots) - (fue) Am Donnerstag, den 6. Juli 2017, gegen 17.00 Uhr, klingelte das Telefon einer 89-jährigen Seniorin im Stadtteil Preungesheim. Am anderen Ende der Leitung befand sich offensichtlich eine jüngere männliche Person der es gelang, der Seniorin zu suggerieren, es handele sich bei ihm um ihren Enkel.
Dieser "Enkel" drängte nun die 89-Jährige ihm nicht weniger als 100.000 EUR zur Verfügung zu stellen. Dieser Betrag würde dann am nächsten Tag von einem Anwalt abgeholt.
Da die Frau nicht über solche Summen verfügte, verkleinerte sich dieser Betrag sukzessive auf 18.000 EUR, die die Frau jedoch auch nicht hätte aufbringen können.
Da der Preungesheimerin immer mehr Zweifel an dem vermeintlichen Enkel und der gesamten Situation kamen, beendete sie das Gespräch. Zu einer Geldübergabe kam es daraufhin nicht.
In diesem Zusammenhang hier einige Sicherheitstipps der Polizei für Seniorinnen und Senioren:
Weitere Informationen erhalten Sie in der Polizeilichen Beratungsstelle (Zeil 33, Telefon 069-75555555), bei jeder anderen Polizeidienststelle oder im Internet unter www.polizei.hessen.de.
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