Lüneburg (ots) - Seit Freitag, 06.04.18 läuft die Öffentlichkeitsfahndung nach Mohamed Eke, gegen den ein Haftbefehl besteht, woraufhin im Laufe des folgenden Wochenendes einige Hinweise aus der Bevölkerung eingegangen sind.
Im Zentralen Kriminaldienst der Polizeiinspektion in Lüneburg wurde eine Ermittlungsgruppe unter Leitung des Leiters, KD Steffen Grimme, eingerichtet.
Kriminaldirektor Grimme betont, dass die bisherigen Ermittlungen, anders als nach dem Disput 2014 vor dem Klinikum Lüneburg, keinerlei Hinweise auf eine Auseinandersetzung "zwischen verfeindeten Familien" bzw. "Clans" ergeben haben. Vielmehr dürften "Störungen im BTM-Handel" innerhalb der multinationalen Gruppe zu dem versuchten Tötungsdelikt geführt haben.
Die überwiegende Mehrheit der an den Vorfällen am 04.04.18 in Kaltenmoor beteiligten Personen sind in Deutschland geboren und besitzen die deutsche Staatsbürgerschaft.
Spekulationen, dass eine bekannte Bremer Familie an dieser Auseinandersetzung beteiligt gewesen sei, werden nachdrücklich dementiert.
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