Pressemitteilung der Polizeiinspektion Leer/Emden für den 02.02.2021

++Nachträglicher Zeugenaufruf nach Unfallflucht in Rhauderfehn++Hundehalter ermittelt++Missbrauch von Notrufen und Beeinträchtigung von Unfallverhütungs-und Nothilfemitteln++Fahren ohne Fahrerlaubnis und Pflichtversicherung++ Rhauderfehn - Nachträglicher Zeugenaufruf nach Unfallflucht in Rhauderfehn Wie bereits gestern berichtet kam es am 31.01.2021 um 12:45 Uhr zu einer Verkehrsunfallflucht auf der 4. Südwieke in Fahrtrichtung Burlage, bei welcher ein 52-jähriger Rhauderfehner auf Grund einer Gefahrenstelle in den Gegenverkehr gefahren ist und dort mit einer 39-jährigen Frau aus Rhauderfehn zusammenstieß. Nach aktuellen Angaben der Frau hielten sich zum Unfallzeitpunkt Spaziergänger im direkten Bereich der Unfallstelle auf, die den Vorfall höchstwahrscheinlich miterlebt haben. Die sachbearbeitende Polizeidienststelle in Westoverledingen bittet diese Personen, sich zwecks Rücksprache mit der Dienststelle in Westoverledingen/Ihrhove in Verbindung zu setzen. Emden - Hundehalter ermittelt. Nach der Berichterstattung über einen Vorfall bezüglich einer Auseinandersetzung zwischen zwei Hunden in Emden am 28.02.2021 um 11:50 Uhr auf der Mühlenstraße, hat sich der gesuchte Hundehalter selbstständig bei der Polizeidienststelle in Emden gemeldet und sich zum Vorfall geäußert. Der Vorgang wird nun zur Prüfung und weiterer Begutachtung an die zuständige Ordnungsbehörde weitergegeben. Leer - Missbrauch von Notrufen und Beeinträchtigung von Unfallverhütungs-und Nothilfemitteln. Am 01.02.2021 um 10:06 Uhr täuschte ein 23-jähriger Mann aus Leer einen medizinischen Notfall vor, um an Tabletten zu gelangen, deren Erhalt ihm zuvor ärztlich verwehr worden war. Als sein Ansinnen abgelehnt werden musste, betätigte er mehrfach die Notrufnummer, um seinem Unmut Ausdruck zu verleihen. Auf Grund dieser Handlungen muss sich der junge Mann nun in einem Strafverfahren verantworten. Die Polizei weist in diesem Zusammenhang daraufhin, dass das absichtlich unbegründete Absetzen eines Notrufes, ein in diesem Zusammenhang bewusst fälschlich behaupteter Unglücksfall oder der Versuch eine Notrufleitung über Gebühr zu strapazieren, eine Straftat darstellt und mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit einer Geldstrafe bestraft wird. Ostrhauderfehn- Fahren ohne Fahrerlaubnis und Pflichtversicherung Am 01.02.2021 wurde gegen 18:13 Uhr ein Fahrzeugführer mit einem Kleinkraftrad im öffentlichen Verkehrsraum angetroffen und aufgrund eines defekten Rücklichtes kontrolliert. Bei der Kontrolle wurde festgestellt, dass der 18-jährige Ostrhauderfehner, der zuvor mit einer Geschwindigkeit von ca. 50 km/h unterwegs war, nicht über eine erforderliche Fahrerlaubnis verfügte, sondern das Kleinkraftrad mit einem Versicherungskennzeichen aus dem Jahr 2017 versehen hatte. Der junge Mann muss sich nun einem Verfahren bezüglich der festgestellten Verkehrsstraftaten verantworten. Hinweise bitte an die zuständigen Dienststellen unter: Polizei Leer 0491-976900 Polizei Emden 04921-8910 Autobahnpolizei Leer 0491-929250 Polizeistation Borkum 04922-91860 Polizeistation Bunde 04953-921520 Polizeistation Filsum 04957-928120 Polizeistation Hesel 04950-995570 Polizeistation Jemgum 04958-910420 Polizeistation Moormerland 04954-955450 Polizeistation Ostrhauderfehn 04952-829680 Polizeistation Rhauderfehn 04952-9230 Polizeistation Uplengen 04956-927450 Polizeistation Weener 04951-914820 Polizeistation Westoverledingen 04955-937920 Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Leer/Emden Pressestelle Telefon: 0491-97690 104/114 E-Mail: pressestelle@pi-ler.polizei.niedersachsen.de http://www.pi-ler.polizei-nds.de