Auffindung und Beschlagnahme von Betäubungsmittel in nicht geringer Menge

Am 10.10.2021 hat die Rostocker Polizei bei einer Wohnungsdurchsuchung mehrere Kilo Betäubungsmittel aufgefunden und beschlagnahmt. Vorausgegangen war ein Hinweis einer Zeugin, die eine männliche Person dabei beobachtete, wie diese gegen 11:40 Uhr zwei Tüten mit vermeintlichen Betäubungsmitteln in der Albert-Einstein-Straße auf einer Parkplatzbegrünung abgelegt hatte. Durch die eingesetzten Polizeikräfte konnte bestätigt werden, dass es sich um Betäubungsmittel in nicht geringer Menge handelte. Bei der anschließenden Nahbereichsfahndung konnte der deutschstämmige Tatverdächtige im Bereich des Südstadtklinikums nach kurzer fußläufiger Flucht durch Polizeikräfte gestellt werden. Durch die Staatsanwaltschaft Rostock wurde die Durchsuchung der Wohnung des 37-jährigen Tatverdächtigen angeordnet. Im Zusammenwirken mit einem Rauschgiftsuchhund der Polizei wurde in der Wohnung eine größere Menge Betäubungsmittel festgestellt und beschlagnahmt. Gegen den Tatverdächtigen wird nun aufgrund des Verdachts des Handels mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge ermittelt. Die Staatsanwaltschaft Rostock hat die vorläufige Festnahme angeordnet. Im Auftrag Marcus Semler Polizeihauptrevier Rostock-Reutershagen Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Rostock Pressestelle Katja Marschall Sophie Pawelke Telefon 1: 038208 888 2040 Telefon 2: 038208 888 2041 Fax: 038208 888 2006 E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Rostock Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 038208 888 2110 E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de