++Polizeitaucher suchen nach Beweismitteln, die mit zweifachem Tötungsdelikt in Fischerhude in Zusammenhang stehen++

Ein weiterer Medieninhalt Mit Unterstützung von Polizeitauchern aus Oldenburg und Braunschweig haben Angehörige der beim Zentralen Kriminaldienst der Polizeiinspektion Verden/Osterholz eingerichteten Mordkommission Wümme am Mittwoch und Donnerstag dieser Woche intensiv die Wümme im Bereich des Tatortes in Fischerhude sowie einen Teil der Wörpe an der Falkenberger Landstraße in Lilienthal nach Beweismitteln abgesucht, die mit dem zweifachen Tötungsdelikt am 28. Dezember in Zusammenhang stehen könnten. Dabei ging die Mordkommission Hinweisen nach, die im Zuge der Ermittlungen bekannt geworden waren. Beide Flussabschnitte mussten von Hand abgesucht werden, was die Suchmaßnahmen entsprechend erschwerte. Weil sogenannte Thermoanzüge beziehungsweise aufgrund der Wassertiefe an einigen Stellen sogar Taucherausrüstungen für die Absuche vonnöten waren, kamen rund ein Dutzend Spezialisten zum Einsatz. Fündig wurden die Einsatzkräfte nicht. Unter anderem fehlt nach wie vor die bei der Tatbegehung verwendete Waffe. Die Ermittlungen der Mordkommission gehen weiter in alle Richtungen. Nach den bisherigen Erkenntnissen ist der Hintergrund der Tat, bei der zwei Menschen getötet und eine 53-jährige Frau schwer verletzt worden waren, in länger andauernden persönlichen Streitigkeiten untereinander zu sehen. Der 64-jährige Tatverdächtige hat sich bislang nicht zum Tatvorwurf eingelassen. ++Fotos der Suchaktion befinden sich in der Digitalen Pressemappe der Polizeiinspektion Verden/Osterholz++ Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Verden / Osterholz Pressestelle Jürgen Menzel Telefon: 04231/806-104