Überprüfung Verursacherfahrzeug des schweren Unfalls bei Römerstein

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Tübingen und des Polizeipräsidiums Reutlingen Römerstein (RT): Nachtrag zu den Pressemitteilungen von 15.08.2022/21.27 Uhr und 16.08.2022/08.37 Uhr Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Tübingen ist am Mittwochvormittag das Verursacherfahrzeug, ein Erprobungsfahrzeug von BMW, des schweren Verkehrsunfalls mit einem Toten und neun Schwerverletzten auf der B 28 bei Römerstein am Montagnachmittag untersucht worden. Hierbei waren neben drei Unfallsachverständigen, Spezialisten der Verkehrspolizei Tübingen und des Landeskriminalamts Stuttgart auch mehrere Ingenieure der Unfallforschung des Fahrzeug-Herstellers beteiligt. Die Untersuchungen haben unter anderem ergeben, dass mit dem als autonomes E-Testfahrzeug gekennzeichneten BMW iX zum Unfallzeitpunkt kein autonomes Fahren möglich war. Die Ermittlungen zur Ursache des schweren Unfalls dauern an. (ms) Rückfragen bitte an: Michael Schaal (ms), Telefon 07121/942-1104 Polizeipräsidium Reutlingen Telefon: Mo. - Fr./7:00 bis 17:00 Uhr: 07121/942-1111 außerhalb dieser Zeiten: 07121/942-2224 E-Mail: reutlingen.pp.pressestelle@polizei.bwl.de