(1109) Polizeilicher Schusswaffengebrauch am Bahnhof Ansbach – Einladung zur Pressekonferenz

Wie mit Meldungen 1107 und 1108 berichtet, wurde am Donnerstagabend (08.09.2022) ein 30-jähriger mutmaßlicher Messerangreifer durch einen polizeilichen Schusswaffengebrauch in der Ansbacher Innenstadt gestoppt und tödlich verletzt. Das Polizeipräsidium Mittelfranken informiert im Rahmen einer Pressekonferenz über den aktuellen Ermittlungsstand. Nach einem Messerangriff und dem darauffolgenden tödlichen Schusswaffengebrach am Donnerstagabend in der Nähe des Ansbacher Bahnhofs, wurden die Ermittlungen durch die Ansbacher Kriminalpolizei in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Ansbach und dem Bayerischen Landeskriminalamt über die Nachtstunden hinweg weitergeführt. Über den aktuellen Ermittlungsstand informieren der Polizeipräsident des Polizeipräsidiums Mittelfranken, Herr Roman Fertinger, der Leiter der Kriminalpolizeiinspektion Ansbach, Kriminaldirektor Dieter Hegwein sowie die Leiterin der Staatsanwaltschaft Ansbach, Leitende Oberstaatsanwältin Gabriele Hofmeier in einer gemeinsamen Pressekonferenz. Die Pressekonferenz findet in der Karlshalle Ansbach, Karlsplatz 7/9, 91522 Ansbach am Freitag (09.09.2022) um 14:00 Uhr statt. Medienvertreter sind hierzu herzlich eingeladen. Erstellt durch: Markus Feder Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: