Androhung vermeintlicher Gefahrensituationen
In den Dienststellen der Polizeiinspektion Rostock gingen in den
heutigen Nachmittags- und Abendstunden Anrufe zu vermeintlichen
Gefahrenlagen ein.
Unbekannte Täter riefen dabei unter Nutzung verschiedener gefälschter
Telefonnummern sowohl den Notruf, Polizeireviere als auch
Privatpersonen an und drohten mit der Begehung schwerer Straftaten
bzw. Personen in ihrer Gewalt zu haben.
Unter anderem erhielt das Rostocker Abendgymnasium einen dieser
Anrufe. Durch die Verantwortlichen wurden alle anwesenden Schüler
zunächst in Sicherheit gebracht. Nachdem eine konkrete Gefahrenlage
durch die Polizei ausgeschlossen werden konnte, wurden die Schüler
und Lehrer ins Schulgebäude zurück begleitet. Der Unterricht wurde
für den heutigen Abend vorzeitig beendet.
In allen vier Fällen werden Strafverfahren wegen der Störung des
öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten eingeleitet.
Madeleine Haker
Polizeihauptkommissarin
Polizeiführerin vom Dienst
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