Androhung vermeintlicher Gefahrensituationen

In den Dienststellen der Polizeiinspektion Rostock gingen in den heutigen Nachmittags- und Abendstunden Anrufe zu vermeintlichen Gefahrenlagen ein. Unbekannte Täter riefen dabei unter Nutzung verschiedener gefälschter Telefonnummern sowohl den Notruf, Polizeireviere als auch Privatpersonen an und drohten mit der Begehung schwerer Straftaten bzw. Personen in ihrer Gewalt zu haben. Unter anderem erhielt das Rostocker Abendgymnasium einen dieser Anrufe. Durch die Verantwortlichen wurden alle anwesenden Schüler zunächst in Sicherheit gebracht. Nachdem eine konkrete Gefahrenlage durch die Polizei ausgeschlossen werden konnte, wurden die Schüler und Lehrer ins Schulgebäude zurück begleitet. Der Unterricht wurde für den heutigen Abend vorzeitig beendet. In allen vier Fällen werden Strafverfahren wegen der Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten eingeleitet. Madeleine Haker Polizeihauptkommissarin Polizeiführerin vom Dienst Einsatzleitstelle, Polizeipräsidium RostockRückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Rostock Pressestelle Dörte Lembke, Tobias Gläser Telefon: 038208 888 2040/ -2041 Fax: 038208 888 2006 E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Rostock Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 038208 888 2110 E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de