Mann in S-Bahn geschlagen – Zeugen gesucht

Mitarbeiter der DB AG informierten die Bundespolizeiinspektion Rostock am gestrigen Abend über eine Körperverletzung in der S-Bahn 33470 auf der Strecke von Güstrow Richtung Rostock Hauptbahnhof. Am Hauptbahnhof Rostock stellten die eingesetzten Bundespolizisten nach Ankunft der S-Bahn einen 26-jährigen Mann auf dem Bahnsteig fest, der Verletzungen im Gesicht aufwies. Zur medizinischen Versorgung forderten die Beamten einen Notarzt und Rettungswagen an. Nach derzeitigen Erkenntnissen schlug ein unbekannter Täter dem 26-Jährigen in der S-Bahn ins Gesicht. Ferner zeigte der verletzte Mann sich aggressiv und bespuckte einen Mitarbeiter der DB AG. Zur weiteren medizinischen Versorgung brachten die Rettungskräfte den 26-Jährigen in eine Rostocker Klinik. Die Bundespolizisten leiteten gegen den zurzeit unbekannten Täter sowie gegen den 26-Jährigen ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Körperverletzung ein. In diesem Zusammenhang bittet die Bundespolizeiinspektion Rostock die Bevölkerung um Mithilfe. Wer kann Angaben zu diesem Sachverhalt machen? Wer hat am Mittwoch, 26. März 2025 in der S 3 19:09 Uhr ab Güstrow in Richtung Rostock (19:52 Uhr an Hbf. Rostock) diesen Sachverhalt beobachtet oder kann sachdienliche Hinweise geben. Diese nehmen die Bundespolizeiinspektion Rostock unter den Telefonnummern 0381/2083-1111 / -1112 bzw. jede andere Polizeidienststelle entgegen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Rostock Kopernikusstr. 1b 18057 Rostock Henrike Thiessenhusen Telefon: 0381 / 2083 - 1005 E-Mail: bpoli.rostock.contr-presse@polizei.bund.de Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord- und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr. Dazu sind ihr als operative Dienststellen die Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente "Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee (Schengen-Außengrenze) zu überwachen. Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca. 2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte, Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte. Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr. Dazu gehören insbesondere: - der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes, - die bahnpolizeilichen Aufgaben - die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee. Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter .