260102-4-pdnms Mehrere Unfälle auf der A7

Am heutigen Vormittag kam es aufgrund der Witterung vermehrt zu Unfällen auf der A7 zwischen Bad Bramstedt und Hamburg, die Kollegen/innen vom Polizeiautobahnrevier Neumünster waren im Dauereinsatz. Am frühen Morgen setzte zum Teil starker Schneefall im Bereich der BAB 7 zwischen Bad Bramstedt und Hamburg ein, im Laufe des Vormittags kam es zu insgesamt 6 Verkehrsunfällen in dem genannten Bereich, die meistens verliefen glimpflich, es gab dort nur Sachschäden. In einem Fall kam es gegen 05.50 Uhr zwischen den Anschlussstellen Schnelsen-Nord und Quickborn, Fahrtrichtung Norden, zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Sprinter und zwei Sattelzügen, der 27 jährige rumänische Fahrer des Sprinter wie auch seine Beifahrerin wurden bei dem Unfall verletzt und mussten mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser verbracht werden. Der Sprinter war aufgrund der Witterung auf dem linken Fahrstreifen ins Schleudern geraten. Erst schleuderte das Fahrzeug gegen die Mittelschutzplanke, anschließend rutschte er über die Fahrbahn in einen auf dem mittleren Fahrstreifen fahrenden Sattelzug und danach weiter in einen Sattelzug, der auf dem rechten Fahrstreifen fuhr. Die beiden Fahrer der Sattelzüge blieben unverletzt, da aus einem Sattelzug Öl auslief, musste die Fahrbahn noch gereinigt werden, hierfür waren der mittlere und der rechte Fahrstreifen bis 9.55 Uhr gesperrt, der Verkehr lief weiter über den linken Fahrstreifen. Im südlichen Bereich der A7 hatten auch vermehrt Lastkraftwagen Schwierigkeiten auf den Abfahrtsbereichen. Aufgrund des Schneefalls und der daraus resultierenden Glätte kamen einige LKW die Steigungen im Abfahrtsbereich nicht hinauf und rutschten wieder zurück, dadurch kam es zum Teil zu stärkeren Verkehrsbeeinträchtigungen. Seit 10 Uhr hat sich die Wetterlage beruhigt und es kam zu keinen weiteren Unfällen auf der Autobahn. Gruß Sönke Petersen Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Neumünster Pressestelle Telefon: 04321-945 2222