Betrug mit vermeintlicher Kryptowährung

Eine 64-Jährige aus Wiehl hat in den vergangenen Wochen eine hohe sechsstellige Geldsumme an Betrüger verloren. Anfang November informierte sie sich im Internet hinsichtlich einer Anlagenberatung und stieß dabei auf eine WhatsApp-Gruppe, der sie beitrat. Da ihr die Gruppe seriös erschien, begann sie zunächst, kleinere Geldsummen in Krypto-Währungen zu investieren. Am 6. Januar investierte sie auf Anraten des Gruppenadministrators einen mittleren sechsstelligen Eurobetrag in eine Kryptowährung. Bei der Überprüfung ihres Krypto-Wallets am 7. Januar musste sie feststellen, dass ihre gesamte Einzahlung im Wert auf null Euro gefallen war. Die Polizei rät: - Ungewöhnlich hohe Gewinne mit wenig Einsatz sollten immer misstrauisch machen. - Informieren Sie sich über die Trading-Plattformen, bevor Sie sich anmelden oder Geld überweisen. - Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen. - Geben Sie keine sensiblen Daten, wie Zugangsdaten zum Online- Banking, preis.Befürchten Sie, Opfer geworden zu sein? Erstatten Sie Anzeige bei Ihrer örtlichen Polizei! Sie haben Fragen oder möchten sich zu dem Thema informieren? Kontaktieren Sie unsere Kriminalprävention unter der Tel. 02261 8199-4711 oder unter der E-Mail kpo.obk@polizei.nrw.de. Rückfragen von Pressevertretern bitte an: Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis Pressestelle Telefon: 02261/8199-1210 E-Mail: pressestelle.gummersbach@polizei.nrw.de