Gerüchte über Bedrohungslage an Ratinger Gymnasium lösten Polizeieinsatz aus: schnelle Entwarnung – 2601079
In Ratingen löste am Freitag (23. Januar 2026) eine unklare Bedrohungslage an einem Gymnasium einen Polizeieinsatz aus. Glücklicherweise konnte die Polizei nach ersten Ermittlungen schnell Entwarnung geben - es bestand keine Gefahr für die Schülerinnen und Schüler.
Folgendes war geschehen:
Gegen 9 Uhr meldete sich das Sekretariat der Schule bei der Polizei und gab an, eine Schülerin habe damit gedroht, ein Freund würde sich an der Schule beziehungsweise einer Lehrkraft für eine schlechte Note rächen.
Da die tatsächliche Ernsthaftigkeit dieser Bedrohungslage zu dieser Zeit nicht direkt eingeschätzt werden konnte, traf die Schule vorsichtshalber die Maßnahme, die Schule zu schließen. Zudem zeigte die Polizei Präsenz vor Ort.
Im Zuge parallel eingeleiteter polizeilicher Ermittlungen stellte sich jedoch schnell heraus, dass keine akute Gefahr vorlag, sodass Polizei und Schule Entwarnung geben konnten.
Die Polizei leitete ein entsprechendes Ermittlungsverfahren gegen die Schülerin ein: Es besteht der Anfangsverdacht der Störung des öffentlichen Friedens durch die Androhung von Straftaten.
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