Schockanrufer gehen leer aus

HC/ Bielefeld- Stadtgebiet- Betrüger scheiterten am Mittwoch, 28.01.2026, im Bielefelder Stadtgebiet mit zahlreichen Schockanrufen. Es kam zu keiner Geldübergabe. Mehrere Bielefelder erhielten Telefonanrufe, bei denen die Anrufer behaupteten, Polizisten zu sein. Die Täter schilderten den Bielefeldern, dass die Tochter angeblich einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht habe. Um eine Festnahme zu verhindern sei eine Kaution von mehreren tausend Euro erforderlich. Die Bielefelder erkannten die Betrugsversuche und beendeten die Gespräche. In einem Fall erklärten die Täter gegenüber dem Opfer, dass die Tochter schwer erkrankt sei und forderten einen hohen Geldbetrag für die erforderlichen Medikamente. Bielefelder erhielten auch Anrufe, in denen die Betrüger vorgaben, dass in der Nachbarschaft eingebrochen worden sei. Auch in diesen Fällen bemerkten die Angerufenen die Betrugsversuche und legten auf. Rückfragen von Journalisten bitte an: Polizeipräsidium Bielefeld Leitungsstab/ Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Kurt-Schumacher-Straße 46 33615 Bielefeld Sonja Rehmert (SR), Tel. 0521/545-3020 Katja Küster (KK), Tel. 0521/545-3195 Sarah Siedschlag (SI), Tel. 0521/545-3021 Michael Kötter (MK), Tel. 0521/545-3022 Hella Christoph (HC), Tel. 0521/545-3023 Fabian Rickel (FR), Tel. 0521/545-3024 Caroline Steffen (CS), Tel. 0521/545-3026 Lukas Reker (LR), Tel. 0521/545-3222 E-Mail: pressestelle.bielefeld@polizei.nrw.de Außerhalb der Bürodienstzeit: Leitstelle, Tel. 0521/545-0