Von der Verkehrskontrolle zum Ermittlungsrichter

Am Sonntagmorgen (01.02.2026) kontrollierten Beamte der Verkehrspolizeiinspektion Erlangen auf der A3 einen Pkw-Fahrer. Da sie im Fahrzeug des 28-Jährigen eine größere Menge Betäubungsmittel fanden, stellte die Staatsanwaltschaft Haftantrag. Gegen 01:40 Uhr kontrollierte eine Streifenbesatzung der Verkehrspolizeiinspektion Erlangen auf der A3 in Fahrtrichtung Passau, auf Höhe der Rastanlage Aurach-Süd, einen Citroën. Die Beamten entdeckten im Fahrzeug des 28-jährigen albanischen Fahrers mehrere verdächtige Pakete. Erste Tests ergaben, dass es sich bei dem Inhalt der Pakete um Opium handeln dürfte. Die Beamten nahmen den Tatverdächtigen daraufhin vorläufig fest. Da er zudem unter dem Einfluss berauschender Mittel zu stehen schien, musste er sich einer Blutentnahme unterziehen. Die Staatsanwaltschaft stellte Haftantrag gegen den 28-Jährigen. Er wurde dem zuständigen Ermittlungsrichter beim Amtsgericht vorgeführt, der einen Untersuchungshaftbefehl erließ. Die weiteren Ermittlungen übernimmt das zuständige Fachkommissariat der Erlanger Kriminalpolizei. Der 28-Jährige muss sich nun wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz sowie des Fahrens unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln verantworten. Erstellt durch: Kai Schmidt Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 16:00 Uhr Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: