Verdächtige Postsendungen lösen Polizeieinsatz in Rostock aus
Am heutigen Vormittag kam es in der Rostocker Innenstadt und im Stadtteil Lichtenhagen zu Polizeieinsätzen, nachdem zwei verdächtige Postsendungen festgestellt worden waren. Da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass von den Sendungen eine Gefahr ausgeht, wurden entsprechende Absperrsmaßnahmen eingeleitet.
Die vorgefundenen Postsendungen wurden durch den Munitionsbergungsdienst eingehend überprüft und im Anschluss als ungefährlich eingestuft.
Im Zusammenhang mit dem Einsatz wurden die Bereiche der RSAG-Endhaltestelle Mecklenburger Allee sowie des RSAG-Kundenzentrums in der Langen Straße vorübergehend gesperrt. Die Sperrmaßnahmen wurden inzwischen vollständig aufgehoben.
Für die Bevölkerung bestand zu keiner Zeit eine konkrete Gefahr.
Die Kriminalpolizei hat wegen des Verdachts der Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten die Ermittlungen aufgenommen.
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