Norden – Betrug durch falsche Bankmitarbeiter / Norden – Pedelec-Fahrer leicht verletzt

Kriminalitätsgeschehen Norden - Betrug durch falsche Bankmitarbeiter Eine 80 Jahre alte Frau ist am Dienstag in Norden Opfer einer Betrugsmasche geworden. Die Seniorin erhielt einen Anruf von einem Mann, der sich als Mitarbeiter ihrer Hausbank ausgab. Der Anrufer behauptete, dass es Probleme mit dem Bankkonto der Frau geben würde. In dem Glauben, dieses Problem zu beheben, veranlasste die 80-Jährige eine Echtzeitüberweisung auf ein genanntes Konto. Der Frau entstand ein finanzieller Schaden von fast 10.000 Euro. Als sie den Betrug erkannte, erstattete sie eine Anzeige bei der Polizei. Die Ermittlungen wurden aufgenommen. - Die Polizei rät, bei unangekündigten Anrufen immer misstrauisch zu sein und die Identität des Kontaktes genau zu prüfen, insbesondere wenn es um eine Geldüberweisung oder sensible Kontodaten geht. Sobald Zweifel aufkommen, sollten sich Betroffene Rat bei Familienangehörigen holen oder die Polizei informieren. PIN- oder TAN-Nummern sollten niemals an Dritte weitergegeben werden - auch nicht am Telefon oder per E-Mail. Auch ein echter Bankmitarbeiter fragt nach diesen Nummern oder Passwörtern nicht. Wenn derartige Daten abgefragt werden, ist davon auszugehen, dass es sich um eine Betrugsmasche handelt. Weiterhin sollten keine Links geöffnet werden, die per SMS verschickt wurden.Verkehrsgeschehen Norden - Pedelec-Fahrer leicht verletzt In Norden ist am Dienstag ein Pedelec-Fahrer bei einem Verkehrsunfall verletzt worden. Ein 85-jähriger Opel-Fahrer wollte gegen 11 Uhr von dem Parkplatz eines Discounters auf die Gewerbestraße fahren. Er übersah dabei auf der Gewerbestraße einen 60-jährigen Pedelec-Fahrer und erfasste ihn. Der 60-Jährige wurde leicht verletzt. An dem Pedelec entstand Totalschaden. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Aurich/Wittmund Pressestelle Wiebke Baden Telefon: 04941 606104 E-Mail: pressestelle@pi-aur.polizei.niedersachsen.de