Polizei überprüft gewerblichen Güter- und Personenverkehr
(SN) Mit dem Ziel schwere Verkehrsunfälle zu verhindern und die Verkehrsteilnehmer entsprechend zu den Gefahren zu sensibilisieren, haben die Verkehrsexperten der hiesigen Kreispolizeibehörde im Rahmen der derzeit stattfindenden europaweiten ROADPOL-Aktionswoche "Truck & Bus" (9.-15.02.2026) am Donnerstag den gewerblichen Güter- und Personenverkehr kontrolliert.
Bei den kreisweiten Überprüfungen durch die Experten des hiesigen Verkehrsdienstes standen unter anderem die Ladungssicherung sowie Gefahrguttransporte im polizeilichen Fokus. In der Bilanz fertigten die Beamten wegen festgestellter Verstöße insgesamt 12 Anzeigen, darunter drei wegen eines Gefahrgutverstoßes bei LKWs. Drei LKW-Fahrer hatten zudem keinen Gurt angelegt - sie erhielten Verwarnungsgelder.
Besonders negativ rückte gegen 10 Uhr dabei der Fahrer eines in Litauen zugelassenen 40er-Tonners ins Visier der Beamten, als der mit Gefahrgut beladen gegen 10 Uhr unerlaubt den Weserauentunnel befahren hatte. Auch in diesem Fall fertigten die Polizisten eine Anzeige.
Seit Jahren ist deutschland- und europaweit eine hohe Belastung des Straßennetzes durch den gewerblichen Güter- und Personenverkehr zu verzeichnen. Nicht selten kommt es zu schweren Verkehrsunfällen unter Beteiligung von Lkws oder Bussen, sodass die Überprüfung jener Fahrzeuge regelmäßig zur polizeilichen Präventionsarbeit zählt.
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