Schneller Informationsfluss lässt PKW-Fahrer keine Chance
HC/ Bielefeld- BAB 2- Oelde- Herzebrock Clarholz-
Einem PKW-Fahrer gelang es am Mittwoch, 18.02.2026, weder die polizeiliche Unfallaufnahme zu verhindern noch die Polizisten zu täuschen.
Die Autobahnpolizeiwache Stukenbrock erhielt gegen 13:45 Uhr von der Polizei aus Rostock, und nicht von dem Unfallfahrer, den Hinweis auf einen Verkehrsunfall auf der BAB 2. Die Beamten aus Rostock hatten die Information von einem Automobilclub mit Pannenhilfe erhalten.
Die Streifenbeamten der Autobahnpolizei trafen auf dem Standstreifen der A 2 in Richtung Hannover, zwischen den Anschlussstellen Oelde und Herzebrock Clarholz, auf einen beschädigten Mini Cooper und dessen Fahrer. Der Mann händigte den Polizisten lediglich den Fahrzeugschein aus und gab seine Personaldaten mündlich an, mit dem Vorwand, seine Papiere vergessen zu haben.
Er habe während der Fahrt aufgrund eines Achsbruchs die Kontrolle über den PKW verloren, sei nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und gegen drei Elemente der Schutzplanke gestoßen.
Bei der Überprüfung der mündlichen Angaben stellten die Beamten fest, dass der Fahrer falsche Personaldaten genannt hatte. Er konnte als der 65-jährige Fahrzeughalter aus Bochum identifiziert werden und in seiner Jackentasche der dazu passende Personalausweis aufgefunden werden. Die Recherche ergab, dass er nicht im Besitz eines Führerscheins ist.
Der Mini war nicht mehr fahrbereit und wurden durch ein Abschleppunternehmen abtransportiert. Der Sachschaden wird auf circa 6000 Euro geschätzt.
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