Bundespolizeidirektion München: Bis zum Neujahrstag in Haft

Die Bundespolizei hat am Montagnachmittag bei Grenzkontrollen nahe Kiefersfelden einen rumänischen Pkw-Fahrer festgenommen. Der Mann dürfte sich schon jetzt auf den Neujahrstag 2027 freuen. Bis dahin wird er wohl im Gefängnis bleiben müssen. Bei der Überprüfung des Rumänen, der auf der Inntalautobahn (A93) in Richtung Rosenheim unterwegs war, stellte sich heraus, dass dieser von der Justiz gesucht wird. Einem Haftbefehl zufolge war er bereits Mitte 2019 vom Amtsgericht Frankfurt am Main wegen gefährlicher Körperverletzung zu einer zweieinhalbjährigen Freiheitsstrafe verurteilt worden. Nachdem er knapp zwei Drittel der Strafe verbüßt hatte, wurde er in sein Heimatland abgeschoben. Der verbliebene Strafrest von 312 Hafttagen wurde mit seiner Rückkehr nach Deutschland und der Festnahme durch die Rosenheimer Bundespolizei fällig. Die Beamten brachten den rumänischen Staatsangehörigen in die Justizvollzugsanstalt nach Bernau. Dort wird er sich voraussichtlich bis zum ersten Tag des neuen Jahres hinter den Gefängnismauern aufzuhalten haben. Rückfragen bitte an: Dr. Rainer Scharf Bundespolizeiinspektion Rosenheim | Pressestelle Burgfriedstraße 34 | 83024 Rosenheim Telefon: 08031 8026-2200 Fax: 08031 8026-2099 E-Mail: rainer.scharf@polizei.bund.de E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Internet: | X: bpol_by Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter sowie unter .