++ Glätteunfall mit zwei Leichtverletzten ++ Unfall beim Überholen – Zeugen gesucht ++ Mehrere Betrugsanrufe durch falsche Polizeibeamte ++
++ Glätteunfall mit zwei Leichtverletzten ++
BAB 1/Reeßum. Gestern kam es gegen 14:09 Uhr in Fahrtrichtung Hamburg zu einem glättebedingten Verkehrsunfall.
Ein 58-jähriger Fahrer eines Jaguar verlor aufgrund der Witterungsverhältnisse die Kontrolle über sein Fahrzeug, kam von der Fahrbahn ab und kollidierte mit der Außenschutzplanke. Anschließend stand das Fahrzeug quer auf der Fahrbahn, sodass der Hauptfahrstreifen und die Mittelspur für rund eine Stunde gesperrt werden mussten.
Der Fahrer sowie sein 26-jähriger Mitfahrer wurden leicht verletzt. Am Pkw entstand Totalschaden. Die Schadenshöhe wird auf rund 60.000 Euro geschätzt.
++ Unfall beim Überholen - Zeugen gesucht ++
Lauenbrück. Gestern, am frühen Morgen gegen 07:30 Uhr kam es in der Bahnhofstraße, kurz vor der Einmündung Schmiedeberg, zu einem Verkehrsunfall. Ein VW Tiguan überholte ein Fahrzeug der Müllabfuhr und touchierte dabei den Abfallsammelwagen.
Da der genaue Unfallhergang noch nicht abschließend geklärt ist, sucht die Polizei Zeugen. Insbesondere die Person, die sich mit ihrem Pkw zwischen dem Müllfahrzeug und dem überholenden Tiguan befand, wird gebeten, sich bei der Polizei Rotenburg unter 04261/947-0 zu melden.
++ Mehrere Betrugsanrufe durch falsche Polizeibeamte ++
Scheeßel. In den vergangenen Tagen, insbesondere am gestrigen Mittag, kam es in Scheeßel zu mehreren Betrugsanrufen durch falsche Polizeibeamte. Die Täter kontaktierten vornehmlich Seniorinnen und Senioren und versuchten, sie mit erfundenen Geschichten zu verunsichern.
In allen bekannt gewordenen Fällen reagierten die Angerufenen vorbildlich: Sie beendeten die Gespräche umgehend und informierten die echte Polizei.
Betrugsanrufe dieser Art sind ein polizeiliches Dauerthema und für Betroffene oftmals eine äußerst belastende Situation.
Tipps gegen falsche Polizeibeamte
- Die Polizei fordert niemals Bargeld, Schmuck oder andere
Wertsachen zur "Sicherung".
- Die Polizei bittet Sie nicht, Geld oder Wertgegenstände an
unbekannte Personen zu übergeben.
- Seien Sie misstrauisch bei Druck, Geheimhaltung oder
dramatischen Schilderungen.
- Legen Sie auf und wählen Sie selbstständig die 110 oder die
Ihnen bekannte örtliche Rufnummer der Polizei.
- Sprechen Sie mit Angehörigen oder Vertrauenspersonen über
verdächtige Anrufe.Im Zweifel gilt: Auflegen ist nicht unhöflich - sondern richtig.
Alle Tipps hier: https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/betrug-durch-falsche-polizisten/
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