Schwerpunktkontrollen von Bundes- und Landespolizei am Bahnhof Kiel

Ein weiterer Medieninhalt Gemeinsame Pressemitteilung der Bundespolizeiinspektion Kiel und Polizeidirektion Kiel anl. Schwerpunktkontrollen am 06.03.2026 am Bahnhof Kiel Am Freitag, den 06.03.2026 führten Beamtinnen und Beamte der Bundespolizeiinspektion Kiel und des 2. Polizeireviers Kiel wieder gemeinsam Personenkontrollen im und am Bahnhof Kiel durch. Die Kontrollen dienen der Bekämpfung der Gewaltkriminalität im ÖPNV sowie der damit verbundenen Überwachung der Einhaltung des Mitführverbots von Waffen und Messern im ÖPNV und ÖPFV. Zwischen 14:00 - 18:00 Uhr kontrollierten die Polizistinnen und Polizisten hierbei insgesamt -47- Personen. Zudem wurden vereinzelt auch ihre mitgeführten Sachen in Augenschein genommen bzw. durchsucht. Im Rahmen der Kontrollen wurden bei -7- Personen insgesamt -8- unerlaubt geführte Messer sichergestellt und entsprechend zu Anzeige gebracht. Hierbei handelte es sich um Einhand-, Taschen-, Cutter- und Küchenmesser. Zudem wurde bei einem 14-jährigen Deutschen eine Eisenstange in der Jackeninnentasche festgestellt. Die Stange wurde präventiv sichergestellt und der Jugendliche an einen Erziehungsberechtigten übergeben. Ein 29-jähriger Deutscher wurde per Haftbefehl gesucht. Die -10- Tage Ersatzfreiheitsstrafe konnten durch seinen Bruder durch Zahlung einer Geldstrafe von 800,- Euro abgewendet werden. Er blieb danach auf freiem Fuß. Des Weiteren wurden -2- Personen festgestellt, die jeweils zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben waren. Eine davon sogar 15-mal. Aufenthaltsermittlungen dienen der Feststellung der aktuellen Aufenthaltsortes einer Person für Zustellungen, Ladungen oder sonstige strafprozessuale Maßnahmen durch Behörden. Die Einsatzmaßnahmen wurden gegen 18:00 Uhr beendet. Die gemeinsamen Kontrollen werden unregelmäßig, unangekündigt und zu unterschiedlichen Tageszeiten fortgeführt. Rückfragen bitte an: André Fischer / Bundespolizeiinspektion Kiel: presse.kiel@polizei.bund.de Tel.: 0431/ 98071-119 Mathias Stöwer / Polizeidirektion Kiel: pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de Tel.: 0431/ 160-2010 Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Kiel Pressestelle André Fischer Telefon: 0431/ 980 71 - 119 E-Mail: presse.kiel@polizei.bund.de Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie auf Nord- und Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizei- und Verwaltungsbeamte sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und weiterer Rechtsvorschriften im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an den Grenzen, auf Bahnanlagen und auf See. Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und die Kräfte der Mobilen Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen Kriminalitätsbekämpfung im Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und Trainingszentrum, verfügt die Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine maritime Einsatzkomponente. Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die Seegrenze (EU-Außengrenze), maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee mit modernen und leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten. Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter .