Schnelle Festnahme nach Verdacht eines versuchten Tötungsdelikts: 25-Jähriger lebensbedrohlich verletzt

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Hanau und des Polizeipräsidiums Südosthessen (cb) Nachdem ein 25 Jahre alter Mann am Montagabend nach einer körperlichen Auseinandersetzung mit einem Messer lebensbedrohliche Verletzungen davontrug, konnten Polizeibeamte im Rahmen der Fahndung zeitnah einen 17-jährigen Tatverdächtigen vorläufig festnehmen. Die Staatsanwaltschaft Hanau und die Kriminalpolizei haben Ermittlungen wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts eingeleitet. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen soll es gegen 18.20 Uhr zunächst zu Streitigkeiten in einem Bus zwischen dem 17-Jährigen sowie dem späteren Opfer und einem weiteren Begleiter gekommen sein. In der Folge, so die bisherigen Erkenntnisse, entwickelte sich daraus eine körperliche Auseinandersetzung. In deren Verlauf soll der Tatverdächtige mit einem Messer auf den 25-Jährigen eingewirkt und ihm lebensbedrohliche Verletzungen zugefügt haben. Rettungskräfte brachten den 25-Jährigen umgehend in eine Klinik. Der Verdächtige entfernte sich anschließend zunächst vom Tatort, konnte jedoch kurz darauf im Rahmen der Fahndung durch Polizeibeamte vorläufig festgenommen werden. Die Entscheidung über seinen weiteren Verbleib wird morgen getroffen. Am Tatort führte die Kriminalpolizei bis in die Abendstunden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durch. Die Kriminalpolizei bittet Zeuginnen und Zeugen, sich unter der Rufnummer 06181 100-123 zu melden. Offenbach, 09.03.2026, Pressestelle, Claudia Benneckenstein Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Südosthessen - Pressestelle - Spessartring 61 63071 Offenbach am Main Telefon: 069 / 8098 - 1210 (Sammelrufnummer) Thomas Leipold (lei) - 1201 oder 0160 / 980 00745 Felix Geis (fg) - 1211 oder 0162 / 201 3806 Claudia Benneckenstein (cb) - 1212 oder 0152 / 066 23109 Maximilian Edelbluth (me) - 1213 oder 0160 / 96487309 Fax: 0611 / 32766-5014 E-Mail: pressestelle.ppsoh@polizei.hessen.de