Korrektur – Polizei stellt 292 Geschwindigkeitsüberschreitungen außerorts auf der B109 bei Greifswald fest

Am 07.03.2026 führten Beamte der Besonderen Verkehrsüberwachung der Polizeiinspektion Anklam zwischen 07:00 und 18:00 Uhr Geschwindigkeitsmessungen an der B109 zwischen Diedrichshagen und Greifswald durch. Dort war die Geschwindigkeit am Samstag auf Grund einer Großübung im Rahmen eines simulierten Bahnbetriebsunfalls temporär von erlaubten 100 km/h auf 50 km/h reguliert worden. Insgesamt wurden 3.769 Fahrzeuge gemessen, wobei 292 Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt wurden bei denen sich Autofahrer außerorts nicht an die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h hielten. Gegen sie wurden entsprechende Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Von den 292 betroffenen Fahrzeugführern waren 108 Autofahrer mit mindestens 66 km/h oder mehr bei erlaubten 50 km/h unterwegs. Den Höchstwert erreichte ein Pkw-Fahrer, der die B109 an der Messstelle mit rund 101 km/h befuhr. Ihm drohen nun ein Monat Fahrverbot, ein Bußgeld in Höhe von 480 Euro sowie zwei Punkte in Flensburg. Die Polizei appelliert an dieser Stelle nochmals eindringlich an alle Autofahrer, sich an die zulässigen Höchstgeschwindigkeiten zu halten. Überhöhte Geschwindigkeit zählt weiterhin zu den häufigsten Unfallursachen im Straßenverkehr und stellt ein deutlich erhöhtes Unfallrisiko dar. Rückfragen bitte an: Für Medienvertreter: Ben Tuschy Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Telefon: 03971 251-3041 E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de