59-Jährige aus dem Landkreis Rostock verliert 28.000 Euro durch Anlagebetrug
Die Kriminalpolizei ermittelt, nachdem am 11.03.2026 ein Betrugsfall angezeigt wurde, bei dem eine 59-jährige Frau nach derzeitigen Erkenntnissen um mindestens 28.000 Euro betrogen worden sein soll.
In der Absicht, ihr Vermögen gewinnbringend anzulegen, wurde die Geschädigte im Dezember 2024 auf einen Online-Broker aufmerksam. Nach einem ersten Kontakt mit dem Anbieter sowie ersten Einzahlungen auf einer Handelsplattform wurde die Frau aus dem Landkreis Rostock dazu ermutigt, weitere Geldbeträge zu investieren, um die vermeintlich bereits hohen Renditen weiter zu steigern.
Erst als eine erste angeforderte Auszahlung nicht erfolgte und der vermeintliche Kundenservice des Brokers nicht mehr erreichbar war, wurde die Geschädigte misstrauisch und erstattete Strafanzeige.
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