Auseinandersetzung am Bahnhof +++ Einbrüche in Mehrfamilienhäuser
1. Auseinandersetzung am Bahnhof,
Sulzbach, Hauptstraße,
Donnerstag, 19.03.2026, 17:00 Uhr
(ro) Am Donnerstag kam es zu einer Auseinandersetzung am Sulzbacher Nordbahnhof.
Ein 19-Jähriger sowie ein 21-Jähriger saßen auf einer Bank am S-Bahnhof in der Hauptstraße, als sie gegen 17:00 Uhr von einem weiteren 19-Jährigen und dessen Begleiter angesprochen wurden. Im weiteren Verlauf kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Hierbei sollen die beiden jungen Männer, die zuvor auf der Bank gesessen hatten, geschlagen worden sein und einem der beiden Angesprochenen das Mobiltelefon sowie die Bankkarte und der Ausweis abgenommen und anschließend ein Messer vorgehalten worden sein. In Folge dessen habe einer der beiden Angesprochenen ein Reizstoffsprühgerät gezogen und in Richtung des anderen 19-Jährigen und dessen bislang unbekannten Begleiters gesprüht, die daraufhin samt Beute flüchteten.
Der Begleiter wird als 15 bis 18 Jahre alt, ca. 1,75 Meter groß und mit hellbraunen Haaren sowie "Buzzcut" Frisur beschrieben. Bekleidet war er mit einem roten Pullover.
Zeuginnen oder Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich unter der Rufnummer (06196) 2073-0 bei der Kriminalpolizei zu melden.
2. Einbrüche in Mehrfamilienhäuser,
Hofheim am Taunus, Kantstraße,
Donnerstag, 19.03.2026, 11:20 Uhr bis 21:20 Uhr
(ck) Am Donnerstagzwischen 11:20 Uhr und 21:20 Uhr kam es in Hofheim am Taunus in der Kantstraße zu zwei Einbrüchen in Mehrfamilienhäuser.
In einem Fall verschafften sich unbekannte Täter gewaltsam über den Balkon Zutritt zu einer Wohnung und durchsuchten die Räumlichkeiten. Ob dabei etwas entwendet wurde, ist derzeit noch unklar.
Bei einem weiteren Einbruch nutzten die unbekannten Täter die Abwesenheit der Bewohner aus und verschafften sich ebenfalls gewaltsam über den Balkon Zutritt zu einer Wohnung. Sie durchsuchten alle Räume und entwendeten dabei Schmuck.
Ob die beiden Taten in Zusammenhang stehen, ist derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen.
Zeuginnen oder Zeugen der Vorfälle werden gebeten, sich unter der Rufnummer (06196) 2073-0 bei der Kriminalpolizei zu melden.
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