BPOL NRW: Erregung öffentlichen Ärgernis – Bundespolizei leitet Ermittlungsverfahren ein
Am Samstagabend (21. März) soll ein 21-jähriger Mann in einen
Regionalzug von Rheda-Wiedenbrück nach Bielefeld sexuelle
Handlungen an sich vorgenommen haben.
Den Angaben einer Reisenden zu Folge, habe der Mann ihr im Zug
diagonal gegenübergesessen, als er damit anfing seine Genitalien über
der Hose zu berühren. Hierbei soll er sie beobachtet und sein Becken
rhythmisch bewegt haben. Nachdem sie sich vom Sitzplatz erhob, um
die Örtlichkeit zu verlassen, soll der Mann ihr den Sitzplatz neben sich angeboten haben.
Die Reisende informierte einen Zugbegleiter, der daraufhin die
Bundespolizei im Hauptbahnhof Bielefeld alarmierte. Nach Ankunft des Zuges leiteten die Einsatzkräfte ein Ermittlungsverfahren gegen den irakischen Staatsangehörigen ein. Zum Tatvorwurf äußerte er sich nicht.
Sowohl die Videoaufnahmen aus dem Zug als auch private Aufnahmen
der Reisenden wurden als Beweismittel gesichert.
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