Bilanz des Schwerpunkteinsatzes der Bundespolizei Düsseldorf am vergangenen Wochenende – Diverse Verstöße festgestellt

Die Bundespolizei führte am vergangenen Wochenende an den Bahnhöfen in Düsseldorf und Duisburg erneut einen Schwerpunkteinsatz zur Bekämpfung der Gewaltkriminalität durch. Dabei wurden verstärkte polizeiliche Kontrollen durchgeführt. Die eingesetzten Beamtinnen und Beamten stellten insgesamt 20 Verstöße gegen die geltende Allgemeinverfügung zum Verbot des Mitführens gefährlicher Gegenstände fest. Im Rahmen der Kontrollen wurden sieben Messer, acht Pfeffersprays, eine Schreckschusswaffe, ein Schlagring, ein Schlagstock, eine Machete sowie ein pyrotechnischer Gegenstand sichergestellt. Zudem wurden insgesamt zehn Ermittlungsverfahren aufgrund von Gewaltdelikten eingeleitet. Besonderer Vorfall am 28. März 2026, gegen 17.00 Uhr: Kräfte der Bundespolizei sowie der Landespolizei kontrollierten im Zuge einer gemeinsamen Streife im Bereich der U-Bahnstation im Duisburger Hauptbahnhof einen 15-Jährigen Deutschen, der eine Machete in seinem Rucksack mitführte. Zu dem Motiv machte der Jugendliche keine Angaben. Die Erziehungsberechtigten wurden über den Vorfall entsprechend informiert. Der junge Mann muss sich nun aufgrund des Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten. Die durchgeführten Maßnahmen unterstreichen erneut die Notwendigkeit solcher Einsätze zum Schutz der Bevölkerung sowie zur Gewährleistung der Sicherheit im Bahnbereich. Die Bundespolizei zieht insgesamt eine positive Bilanz des Einsatzes. Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Düsseldorf | Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Bismarckstraße 108 | 40210 Düsseldorf Festnetz: 0211 / 179276-152 E-Mail: nina-maria.wittek@polizei.bund.de E-Mail: presse.d@polizei.bund.de Internet: