„Überführungsfahrt“ mit falschen Kennzeichen
Gestern Abend gegen 18.00 Uhr wurden Bundespolizisten auf der A 7 auf zwei Audi mit Pinneberger Kennzeichen aufmerksam. Eine fahndungsmäßige Überprüfung der Autokennzeichen ergab, dass diese nicht zu den Fahrzeugen passten.
Die Beamten stoppten die Fahrzeuge auf dem Parkplatz Arenholz (Lürschau).
Insgesamt wurden vier Insassen festgestellt. Die beiden Fahrer zwei 44- und 47-jährige Deutsche gaben an, die Fahrzeugdokumente zu Hause vergessen zu haben.
Es stellte sich heraus, dass die an den beiden Audi A6 und A5 Cabrio angebrachten Kennzeichen für andere Fahrzeuge bestimmt waren.
Die Fahrer hatten die Autos vor Kurzem in Schleswig erworben und wollten diese nun zurückgeben. Sie hatten die "fremden" Kennzeichen für die "Überführungsfahrt genutzt.
Ihnen wurde die Weiterfahrt untersagt und sie müssen mit Strafverfahren wegen Urkundenfälschung, Kennzeichenmissbrauch und Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz rechnen.
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