Bundespolizeidirektion München: Heimlich gefilmt im Regionalzug – Bundespolizei sucht Zeugen

Neu-Ulm - Am Donnerstag (9. April) ist es gegen 16:20 Uhr im Regionalzug RS 7 auf der Fahrt von Illertissen nach Neu-Ulm zu einem Übergriff gekommen: Ein bislang unbekannter Mann hat mit seinem Smartphone heimlich das Gesäß einer Reisenden gefilmt. Das Bundespolizeirevier Augsburg hat ein Ermittlungsverfahren wegen Verletzung des Intimbereichs durch Bildaufnahmen eingeleitet. Nach Angaben der Geschädigten haben mehrere Fahrgäste den Vorfall mitbekommen. Die Bundespolizei bittet diese Zeuginnen und Zeugen dringend, sich zu melden - sie sind der entscheidende Hinweisgeber, um den Täter zu identifizieren. Hinweise nimmt die Bundespolizei rund um die Uhr unter der kostenfreien Servicenummer 0800 6 888 000 entgegen. Rückfragen bitte an: Fridolin Schürer Bundespolizeiinspektion Nürnberg Bahnhofsplatz 6 - 90443 Nürnberg Telefon: 0911 205551-105 E-Mail: bpoli.nuernberg.presse@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg mit Ihren circa 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist mit 16.082 qkm die flächenmäßig größte Bundespolizeiinspektion in Bayern. Sie betreut mehr als 1.820 Bahnkilometer mit 306 Bahnhöfen und Haltepunkten. Ihr bahnpolizeilicher Zuständigkeitsbereich erstreckt sich vom Landkreis Forchheim im Nordosten bis zum Landkreis Neu-Ulm im Südwesten und umfasst auch die Schnellfahrstrecke Nürnberg - Ingolstadt. Ihr gehören die Bundespolizeireviere in Augsburg, Ansbach und Ingolstadt an. Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg hat die Aufgabe, auf dem Gebiet der Bahnanlagen der Eisenbahnen des Bundes Gefahren für die öffentliche Sicherheit oder Ordnung abzuwehren, die den Benutzern, den Anlagen oder dem Betrieb der Bahn drohen oder beim Betrieb der Bahn entstehen oder von den Bahnanlagen ausgehen. Weitere Informationen erhalten Sie unter oder unter oben genannter Kontaktadresse.