KORREKTURMELDUNG | (Lkr. Konstanz / Tuttlingen / Rottweil / Schwarzwald-Baar-Kreis) Bilanz des Polizeipräsidiums Konstanz zum diesjährigen Speed-Marathon (16.04.2026)

Leider hat sich in der veröffentlichten Pressemitteilung ein Fehler eingeschlichen. Dies bitten wir ausdrücklich zu entschuldigen. So konnte bei den erheblichen Geschwindigkeitsverstößen zwar immer noch ein deutlicher Rückgang festgestellt werden. Jedoch erwartet entgegen der Erstmeldung nicht nur eine Person sondern insgesamt 13 Personen ein Fahrverbot. Wir bitte diese Information entsprechend zu korrigieren. Hier die korrigierte Gesamtmeldung: Auch das Polizeipräsidium Konstanz hat sich in diesem Jahr im Rahmen der europaweiten Geschwindigkeitskontrollwochen wieder am sogenannten "Speed-Marathon" beteiligt. Am Mittwoch überprüften zahlreiche Polizistinnen und Polizisten an insgesamt 33 Kontrollstellen im gesamten Präsidiumsbereich rund 23.180 Fahrzeuge. Dabei waren 595 Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer zu schnell unterwegs, sodass die Polizeibeamten 337 von ihnen verwarnten und gegen 258 ein Bußgeldverfahren einleiteten. Somit ziehen wir eine positive Bilanz: Im Vergleich zum Vorjahr wurden 22 Prozent mehr Fahrzeuge durch die Polizei kontrolliert, während 39 Prozent weniger Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer zu schnell unterwegs waren. Auch bei den erheblichen Geschwindigkeitsverstößen war ein deutlicher Rückgang festzustellen. Während im letzten Jahr noch 30 "Raser" ein Fahrverbot erwarteten, müssen in diesem Jahr 13 Personen ihr Fahrzeug eine Zeit lang stehen lassen. Im Rahmen einer ganzheitlichen Kontrolle hatten wir jedoch nicht nur "Schnellfahrer" im Blick. So waren drei Personen während der Fahrt verbotswidrig mit ihrem Handy beschäftigt, und fünf waren ohne Sicherheitsgurt unterwegs. Um die Teilnahme am Straßenverkehr für alle sicherer zu machen, werden wir insbesondere während dieser europaweiten "Speedweek", aber auch bei anderen Kontrollaktionen, weiterhin auf die Einhaltung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit achten. Denn überhöhte oder nicht angepasste Geschwindigkeit bleibt nach wie vor die Hauptursache für tödliche Verkehrsunfälle auf unseren Straßen. Rückfragen bitte an: Fabian Herkommer Polizeipräsidium Konstanz Pressestelle Telefon: 07531 995-3355 Durchwahl: 07531 995-1011 E-Mail: konstanz.pressestelle@polizei.bwl.de