Stadtgebiet: Behördenübergreifender Schwerpunkteinsatz zum gewerblichen Personen- und Güterverkehr – Bilanz

Ein weiterer Medieninhalt Am Donnerstag (16. April) führten die Verkehrspolizisten der Behörden Duisburg, Krefeld, Oberhausen und Borken gemeinsam mit dem Hauptzollamt Duisburg auf einem Lkw-Parkplatz der Firma thyssenkrupp Steel Europe AG an der Alsumer Straße erneut eine Schwerpunktkontrolle des gewerblichen Personen- und Güterverkehrs durch. Jeder einzelne Verstoß, unter anderem im Bereich der Ladungssicherung, der Sozialvorschriften oder auch Geschwindigkeitsüberschreitung stellt ein erhebliches Sicherheitsrisiko für Verkehrsteilnehmende dar und erhöht die Unfallwahrscheinlichkeit. Ziel ist es, schwerwiegende Folgen für Menschen, Sachwerte und die Infrastruktur zu vermeiden und Verstöße konsequent zu ahnden. Um dem entgegenzuwirken und Verkehrsteilnehmende zu sensibilisieren, kontrollierten die Beamten zahlreiche Lastkraftwagen (Lkw) und deren Fahrzeugführende - die Polizei zieht Bilanz: - 6 Verwarnungsgelder wegen mangelhafter Ladungssicherung und Untersagung der Weiterfahrt, bis die Mängel behoben wurden - 8 Ordnungswidrigkeitenanzeigen im Bereich Ladungssicherung - 1 Verwarnungsgeld wegen Verstoßes gegen Sozialvorschriften - 6 Ordnungswidrigkeitenanzeigen im Bereich Sozialvorschriften - 2 Ordnungswidrigkeitenanzeigen wegen Geschwindigkeitsverstößen - 3 Sicherheitsleistungen - 1 Kontrollbericht - 1 Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen eines verkehrsunsicheren Fahrzeugs - 1 Bericht nach Unfallverhütungsvorschrift Ein Fall blieb den Beamten besonders im Gedächtnis: Ein Lkw-Fahrer hielt seine Lenk- und Ruhezeiten nicht ein. Bei seiner Überprüfung stellten die Verkehrspolizisten fest, dass der Fahrer bereits am Vortag kontrolliert wurde und seine Lenk- und Ruhezeit auch in diesem Fall nicht einhielt. Er fuhr 200 Kilometer ohne installierte Fahrerkarte. Der Einsatzleiter Dennis Paffrath betont: "Die Polizei setzt ein klares Zeichen: Verkehrssicherheit hat oberste Priorität. Wer Vorschriften missachtet, gefährdet sich und andere und muss mit Konsequenzen rechnen. Zukünftig wird die Polizei ähnliche Einsätze durchführen, um die Verkehrsregeln im gewerblichen Verkehr zu überwachen und die Straßen sicherer zu machen." Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an: Polizei Duisburg - Pressestelle - Polizei Duisburg Telefon: 0203 280 -1041, -1045, -1046, -1047 Fax: 0203 280 1049 E-Mail: pressestelle.duisburg@polizei.nrw.de außerhalb der Bürodienstzeiten: Polizei Duisburg Telefon: 0203 2800