Schockanrufe auf Russisch

(TB) Aktuell mehren sich im Mühlenkreis Schockanrufe. Neben den bisher bekannten Vorgehensweisen haben sich die Täter auf russisch sprechende Menschen spezialisiert. Die Anrufer konnten bisher mehrere Opfer in ihrer Muttersprache zu Geldübergaben bewegen. Die Maschen sind immer die gleichen. Es wird behauptet, dass Familienangehörige einen schweren Unfall verursacht haben und nun eine Kaution gezahlt werden muss. Oder es gibt polizeiliche Hinweise, dass bei den Angerufenen eingebrochen werden soll und sie nun zur Sicherheit ihre Wertsachen der Polizei übergeben sollen. Zudem gibt es abgewandelte Methoden. Die Polizei tätigt solche Anrufe nicht. Daher bitten wir darum, Ihre älteren Familienangehörigen, Bekannten und Nachbarn vor den betrügerischen Anrufmaschen zu warnen. Dies bezieht sich nicht nur auf die russisch sprechenden Mitbürger. Zudem haben wir auf unserer Internetseite einen Präventionshinweis in Russisch eingestellt: https://minden-luebbecke.polizei.nrw/sites/default/files/2026-04/2026_02_24_Flyer_Praeventionshinweis_Schockanrufe_deutsch_russ.pdf Rückfragen ausschließlich von Medienvertretern bitte an: Kreispolizeibehörde Minden-Lübbecke Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Thomas Bensch (TB), Tel. 0571/8866-1300 Felix Werner (FW), Tel. 0571/8866-1301 Nils Schröder (SN), Tel. 0571/8866-1302 Daniel Mendes (DM), Tel. 0571/8866-1300 Boris Tegtmeier (BT), Tel. 0571/8866-1300 E-Mail: pressestelle.minden@polizei.nrw.de Außerhalb der Bürozeit: Leitstelle Polizei Minden-Lübbecke Telefon: (0571) 8866-0