Schwerpunkteinsatz in Bochum – Geschwindigkeit bleibt Hauptrisiko
Bei einem Kontrolltag der Verkehrspolizei am Montag, 4. Mai, ist die Polizei Bochum mit zahlreichen Kräften im Einsatz gewesen - unterstützt auch durch Kolleginnen und Kollegen der Bereitschaftspolizei.
Die Bilanz ist deutlich: Rund 280 Verkehrsteilnehmende sind zu schnell gefahren.
Neben den Geschwindigkeitsverstößen sind auch 15 Verstöße wegen Ladungssicherung, eine Überladung, dreimal Erlöschen der Betriebserlaubnis festgestellt worden. Es sind sechs Ordnungswidrigkeitenverfahren unter anderem wegen Verstößen gegen das Fahrpersonalgesetz eingeleitet und viermal die Weiterfahrt untersagt worden.
Ein besonderer Fall ist bei den Kontrollen auch aufgefallen: Ein Lkw-Fahrer mit mazedonischer Staatsbürgerschaft hatte kein gültiges Visum, fehlende Lizenzen und Papiere. Neben einer Sicherheitsleistung im vierstelligen Bereich wurde gegen ihn auch eine Strafanzeige gefertigt und die Weiterfahrt untersagt.
Während die meisten Verkehrsteilnehmenden, ob auf dem Fahrrad, Motorrad oder im Auto oder Lkw, ordnungsgemäß unterwegs waren, bleibt überhöhte Geschwindigkeit eines der größten Risiken im Straßenverkehr. Denn: zu schnelles Fahren verkürzt Reaktionszeiten, verlängert Bremswege und erhöht die Unfallschwere erheblich - unabhängig davon, wer genau beteiligt ist.
Für die Polizei Bochum bleibt klar: Kontrollen sind notwendig, um für mehr Sicherheit im Straßenverkehr zu sorgen.
Rückfragen bitte an:
Polizei Bochum
Marcella Nows
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