Erst ist der Angestellte weg, dann das Geld: Mutmaßlicher Betrug an Woldegker Unternehmerin
Eine Betrugsstraftat der besonderen Art meldete am gestrigen Donnerstag (07.Mai 2026) eine Geschädigte aus Woldegk bei der örtlichen Polizeistation. Die 71-jährige Deutsche gab an, dass sie für ihr Unternehmen über das Jobcenter eine Anzeige zur Personalgewinnung aufgab.
Daraufhin konnte sie einen 39-jährigen Deutschen neu einstellen. Sie gab dem Mann für Arbeitsbekleidung, Reisekosten und neue Möbel für die, ebenfalls vom Betrieb bereitgestellte, Wohnung ein zweckgebundenes Darlehen in Höhe von 5.350 Euro.
Doch nur zwei Tage nach Beginn seiner Tätigkeit beendete der 39-Jährige seine Anstellung von selbst wieder. Er hinterließ eine handgeschriebene Kündigung und einen Schaden in Höhe des gewährten Darlehens.
Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen des Verdachts des Betruges.
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