Gemeinsame Pressemitteilung der Bundespolizei und der Landespolizei Hamburg zur Gewaltprävention und zur Kontrolle des Waffenverbots im ÖPNV-

Am 12.05.2026 führte die Bundespolizeiinspektion Hamburg gemeinsam mit der Landespolizei Hamburg in der Zeit von 15:00 Uhr bis 21:00 Uhr einen Schwerpunkteinsatz zur Gewaltprävention und zur Kontrolle des Waffenverbots im ÖPNV rund um den Bahnhof Altona und dem S-Bahnhaltepunkt Holstenstraße durch. "Die Kontrollen hatten das Ziel, einerseits das Dunkelfeld des Mitführens gefährlicher Gegenstände aufzuhellen und andererseits die klare Botschaft zu vermitteln, dass im Bahnverkehr (ÖPNV) Waffen jeglicher Art nichts zu suchen haben!" 66 Einsatzkräfte der Bundespolizei und der Landespolizei Hamburg konnten gemeinsam folgende Feststellungen erzielen: - 598 x Personenkontrollen / Durchsuchungen - 16 x Sicherstellungen (6 x Messer, 8 x Drogen-BTM, 2x Pfefferspray) - 1x Fahndungstreffer (m.25) - (Aufenthaltsermittlung der Staatsanwaltschaft nach Betrug)Entsprechende Ordnungswidrigkeiten- und Strafverfahren wurden durch die eingesetzten Polizeibeamten eingeleitet. Insgesamt 49 Mitarbeiter des DB-Sicherheitsdienstes sowie Mitarbeiter der Hochbahnwache unterstützten die polizeiliche Maßnahmen flankierend. "Die Bundespolizeiinspektion Hamburg und die Landespolizei Hamburg werden auch zukünftig wiederkehrend und unangekündigt entsprechende Einsätze gemeinsam mit ihren Verbundpartnern durchführen, um Verstöße konsequent zu ahnden und die Bürgerinnen und Bürger weiter zu sensibilisieren." "RC" Rückfragen bitte an: Pressesprecher Polizeioberkommissar Rüdiger Carstens ("RC") Mobil 0172/4052 741 E-Mail: pressestelle.hamburg@polizei.bund.de Bundespolizeiinspektion Hamburg Wilsonstraße 49 - 53b 22045 Hamburg