Schlüsselübergabe beim Erweiterungsbau der Feuerwehrtechnischen Zentrale
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Am Mittwoch, den 20. Mai konnte Landrätin Elfi Heesch die Schlüssel für den Erweiterungsbau der Feuerwehrtechnischen Zentrale an den Kreiswehrführer Stefan Mohr übergeben. Damit ist der vorerst letzte größere Bauabschnitt in Tornesch erfolgreich abgeschlossen - und er ist sogar günstiger geworden als geplant.
Zahlreiche Gäste hatten sich zur feierlichen Schlüsselübergabe eingefunden. Neben den Wehrführungen aus den Gemeinden waren auch die Leiter der Kreiseinheiten sowie der Vorstand des Kreisfeuerwehrverbands anwesend. Außerdem waren die hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kreisfeuerwehrverbands und des Teams Katastrophenschutz vom Kreis Pinneberg erschienen. Sie werden künftig in den neuen Räumlichkeiten auf drei Etagen ihre Büros und Werkstätten haben. Nicht zuletzt waren auch zahlreiche Mitglieder des Kreistags anwesend. Dieser hatte vor beinahe 20 Jahren die Baumaßnahmen beschlossen, die seitdem schrittweise auf dem Gelände in Tornesch stattgefunden hatten.
Landrätin Heesch betonte in ihrer Rede, dass sie besonders froh über diesen erfolgreichen Neubau ist. Er wurde nach den modernsten Standards ausgeführt und war am Ende sogar etwas schneller fertig und zusätzlich auch noch günstiger als geplant. Im Erdgeschoss findet neben der Funkwerkstatt auch die neue Schlauchpflegeanlage ihren Platz. Im ersten Obergeschoss haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie der Kreiswehrführer des KFV Pinneberg ihre Büros und eine moderne Küche. Außerdem gibt es hier einen Schulungs- und einen Besprechungsraum. Im zweiten Obergeschoss sind die Büros der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Teams Katastrophenschutz vom Kreis Pinneberg. Diese hatten ihre Büros bisher mit dem restlichen Fachdienst Sicherheit in der Kreisverwaltung in Elmshorn. Nun sollen ihre Räumlichkeiten künftig direkt am Wirkungsort der Einheiten sein, die sie hauptsächlich verwalten: In der Feuerwehrtechnischen Zentrale.
Stefan Mohr ehrte in seiner Rede seine beiden Amtsvorgänger Frank Homrich und Bernd Affeldt. Er betonte, dass die Umsetzung der heutigen Zentrale in ihre drei Amtszeiten fällt, ein Mehrgenerationenprojekt also. Außerdem bedankte sich Mohr besonders bei Henning Karsten und Udo Jahnke. Sie beide sind Mitarbeiter des Kreisfeuerwehrverbandes und haben sich unermüdlich in die letzte Erweiterung eingebracht.
Im Anschluss an die Reden wurde symbolisch der Schlüssel von der Landrätin an den Kreiswehrführer übergeben. Danach hatten alle Anwesenden die Möglichkeit, sich die Räumlichkeiten ausgiebig anzuschauen und einen kleinen Imbiss zu sich zu nehmen.
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