Vermummter bewirft Zug – Bundespolizei sucht Zeugen

Ein weiterer Medieninhalt Am Freitag den 22.05.2026 bewarf eine vermummte Person einen anfahrenden Regionalexpress am Haltepunkt Lübeck-Kücknitz mit einem Stein. Die Windschutzscheibe nahm erheblich Schaden. Die Person entkam dabei unerkannt. Die Bundespolizei sucht nun Zeugen. Gegen 15:44 Uhr fällt dem Triebfahrzeugführer des aus Travemünde kommenden RE 8 (RE 11425) bei Einfahrt in den Haltepunkt Lübeck-Kücknitz eine vermummte Person am Ende des Bahnsteigs auf. Kurz nach Beginn der Weiterfahrt in Richtung Lübeck Hauptbahnhof rückte die Person dann die schwarze Maske zurecht und warf unvermittelt mit Wucht einen Stein auf die Windschutzscheibe des Regionalexpresses. Der Aufprall sorgte für erheblichen Schaden, in dem die Scheibe auf einer Fläche von ca. 0,3 m² splitterte. Der oder die Täterin flüchtete im Anschluss unerkannt vom Haltepunkt. Weitere Tathinweise konnten zunächst nicht ermittelt werden. Das Triebfahrzeug musste nach Ankunft im Bahnhof Lübeck ausgesetzt werden. Die Bundespolizei sucht nun Zeugen. Wer etwas zum Tatgeschehen mitteilen oder sonstige Hinweise geben kann, die zur Aufklärung der Tat beitragen können, meldet sich bitte bei der Bundespolizeiinspektion Kiel unter: Tel.: 0431/98071-0 oder per Mail: bpoli.kiel@polizei.bund.de Rückfragen bitte an: - André Fischer / Bundespolizeiinspektion Kiel: presse.kiel@polizei.bund.de Tel.: 0431/ 98071-119 Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Kiel Pressestelle André Fischer Telefon: 0431/ 980 71 - 119 E-Mail: presse.kiel@polizei.bund.de Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie auf Nord- und Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizei- und Verwaltungsbeamte sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und weiterer Rechtsvorschriften im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an den Grenzen, auf Bahnanlagen und auf See. Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und die Kräfte der Mobilen Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen Kriminalitätsbekämpfung im Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und Trainingszentrum, verfügt die Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine maritime Einsatzkomponente. Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die Seegrenze (EU-Außengrenze), maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee mit modernen und leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten. Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter .