Bundespolizeidirektion München: Für rund 750 Tage ins Gefängnis / Gesuchter Rumäne bei Kontrollen an A93 gefasst

Seit Pfingsten befindet sich ein gesuchter Rumäne in Bernau im Gefängnis. Die Bundespolizei hatte ihn an der A93 nahe Kiefersfelden in einem Fernreisebus gefasst. Er wird bis Mitte Juni 2028 "hinter Gittern" bleiben müssen. Bei der Einreisekontrolle stellten die Bundespolizisten mithilfe der Personalien des rumänischen Staatsangehörigen fest, dass dieser mit einem Haftbefehl gesucht wurde. Demnach hatte das Amtsgericht Darmstadt den Mann bereits 2023 wegen gewerbsmäßiger Fälschung von Zahlungskarten zu einer 32-monatigen Freiheitsstrafe verurteilt. Hiervon waren etwas mehr als sieben Monate abzuziehen, die er vorab in Untersuchungshaft verbracht hatte. Somit sind rund 750 Tage verblieben, die er noch verbüßen muss. Außerdem hätten bei dem Rumänen wegen Computerbetrugs in über zehn Fällen laut gerichtlicher Anordnung 8.000 Euro gepfändet werden sollen. Da der Verhaftete bei seiner Busreise jedoch kaum Bargeld und auch keine Wertgegenstände mitführte, konnte die Vollstreckung nicht vollzogen werden. Die Beamten lieferten den 33-Jährigen in die Justizvollzugsanstalt Bernau ein. Rückfragen bitte an: Dr. Rainer Scharf Bundespolizeiinspektion Rosenheim | Pressestelle Burgfriedstraße 34 | 83024 Rosenheim Telefon: 08031 8026-2200 Fax: 08031 8026-2099 E-Mail: rainer.scharf@polizei.bund.de E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Internet: | X: bpol_by Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter sowie unter .