BPOL NRW: Nach Flaschenwurf in dem RE4: Bundespolizei sucht Zeugen

Am 9. Mai bewarf ein Jugendlicher einen bislang unbekannten Mann mit einer gefüllten Flasche. Nach kurzer Flucht stellten Bundespolizisten den Beschuldigten. Jetzt werden Zeugen gesucht, die etwas zu dem Sachverhalt aussagen können. Gegen 07:35 Uhr sprach eine Zeugin die Bundespolizeistreife an und teilte den Beamten mit, dass es in dem Zug, mit dem sie soeben in Hagen angekommen sei, zu einer lautstarken verbalen Auseinandersetzung gekommen sei. Diese soll vor dem Halt im Wuppertaler Hauptbahnhof passiert sein. Der Großteil der Gruppe verließ den Zug beim Halt in Wuppertal-Oberbarmen. Beim Halt des Zuges im Hagener Hauptbahnhof verließ eine siebenköpfige Gruppe den Zug. Ein Mann aus dieser Gruppe soll zudem versucht haben, einen Reisenden mit einer gefüllten Flasche zu bewerfen. Die Bundespolizeistreife stellte die Personengruppe nach kurzer Verfolgung und ermittelte die Personalien. Eine Nachfrage beim Zugbegleiter des betreffenden Zuges bestätigte den Flaschenwurf. Die Bundespolizisten leiteten ein Ermittlungsverfahren ein und sicherten das Videomaterial des Zuges und des Hagener Hauptbahnhofs. Die Bundespolizei bittet nun die Bevölkerung um Mithilfe: Wer kann Angaben zu dem Sachverhalt machen? Wer ist die Person, die in die verbale Auseinandersetzung verwickelt war? Hinweise nimmt die Bundespolizeiinspektion Dortmund unter der Telefonnummer 0231 5622470 entgegen. Alternativ werden auch unter der kostenfreien Servicenummer der Bundespolizei (0800 6 888 000) oder über jede andere Bundespolizeidienststelle Hinweise entgegengenommen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolizeiinspektion Dortmund Pressestelle Björn Dahle Telefon: 49 (0) 231/ 56 22 47 - 1012 Mobil: +49 (0) 173/ 71 50 710 E-Mail: presse.do@polizei.bund.de Untere Brinkstraße 81-89 44141 Dortmund Weitere Informationen erhalten Sie unter oder unter oben genannter Kontaktadresse.