#LEBEN: Gemeinsame Schwerpunktkontrolle der Polizei Paderborn und der Polizei Soest

(CK) - An Dienstag (26.05.) führten die Kreispolizeibehörden Paderborn und Soest einen gemeinsamen Kontrolleinsatz durch. Der Schwerpunkt der Aktion lag auf dem Thema Alkohol und Drogen. Unterstützt wurden die eingesetzten Kräfte durch Mitarbeitende der Stadt Rietberg. An zwei Standorten wurden Kontrollstellen eingerichtet, an denen der Durchgangsverkehr anlassbezogen angehalten und kontrolliert wurde. Kontrolliert wurde in Geseke, Salzkottener Straße sowie in Salzkotten an der Paderborner Straße. Insgesamt erhoben die Einsatzkräfte 22 Verwarnungsgelder. Bei zwei Autofahrer verliefen Drogenvortests positiv, den Fahrern wurde jeweils eine Blutprobe entnommen. In einem weiteren Fall war ein Alko-Test positiv. Ordnungswidrigkeitenanzeigen wurden gefertigt. Sieben Autofahrer nutzen das Mobiltelefon während der Fahrt, zwei Autofahrende hatten ihre Kinder nicht ordnungsgemäß im Fahrzeug gesichert. Eine Weiterfahrt wurde in beiden Fällen erst nach ordnungsgemäßer Montage der Rückhalteeinrichtungen gestattet. Es wurden zahlreiche Fahrzeuge mit technischen Veränderungen kontrolliert. In zwei Fällen führten diese Veränderungen zum Erlöschen der Betriebserlaubnis. #LEBEN: Zu schnell, zu wenig Abstand, Fehler beim Abbiegen, Rotlicht missachtet, Ablenkung, ein aggressiver Fahrstil, Selbstüberschätzung, Alkohol- und Rauschgiftkonsum, fehlende Rücksichtnahme, mangelnder Respekt gegenüber dem Leben - das sind die Ursachen und Themen, an denen die Polizei mit verstärkten Kontrollen arbeiten und nach Verstößen die Verursacher anhalten und ansprechen wird. Ziel ist dabei immer, eine Verhaltensänderung im Straßenverkehr zu bewirken, um schwere und tödliche Unfälle zu verhindern. #LEBEN bringt die Anstrengungen der Polizei, schwere Verkehrsunfälle zu reduzieren, auf den Punkt. Zugleich soll #LEBEN daran erinnern, worauf es bei der Teilnahme am Straßenverkehr ankommt: Auf sichere Mobilität. Denn Verkehrsunfälle passieren nicht einfach so - sie werden verursacht, weil in den meisten Fällen Regeln missachtet werden. Die Botschaft ist also so einfach wie wirkungsvoll: Wenn wir uns im Straßenverkehr an Regeln halten, schützen wir Leben. Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Kreispolizeibehörde Paderborn - Presse- und Öffentlichkeitsarbeit - Telefon: 05251 306-1313 E-Mail: pressestelle.paderborn@polizei.nrw.de Außerhalb der Bürozeiten: Leitstelle Polizei Paderborn Telefon: 05251 306-1222