Erneuter Schwerpunkteinsatz der Bundespolizei an gewaltbelasteten Bahnhöfen in Niedersachsen, Bremen und Hamburg
Am 29. und 30. Mai 2026 beteiligt sich die Bundespolizeidirektion Hannover im eigenen Zuständigkeitsbereich an dem bundesweiten Schwerpunkteinsatz des Bundespolizeipräsidiums zur Bekämpfung der Gewaltkriminalität.
Nähere Informationen zu dem bundesweiten Einsatz können der Pressemitteilung des Bundespolizeipräsidiums entnommen werden. Diese kann unter folgendem Link eingesehen werden: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/73990/6283475
Im Rahmen dieses Einsatzes wird die Präsenz der Bundespolizei an erkannten, gewaltbelasteten Brennpunkten im Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeidirektion Hannover in Niedersachsen, Hamburg und Bremen sichtbar erhöht. Zu den erkannten Brennpunkten zählen insbesondere die Hauptbahnhöfe Hamburg, Hannover und Bremen.
Ziel des bereits dritten bundesweiten Schwerpunkteinsatzes im Jahr 2026 ist es, Straftaten zu verhindern, Ermittlungsverfahren bei der Feststellung strafrechtlich relevanter Sachverhalte unverzüglich einzuleiten und insbesondere das Sicherheitsgefühl der Reisenden sowie der Beschäftigten im Bahnbereich nachhaltig zu stärken. Die Polizeikräfte der Bahnhofsdienststellen werden dabei durch zusätzliche Einsatzkräfte u.a. aus der Bundesbereitschaftspolizei unterstützt - ohne die derzeit laufenden Maßnahmen an den Binnenlandgrenzen zu reduzieren.
Der letzte Schwerpunkteinsatz dieser Art fand vom 27. bis 29. März 2026 statt.
Eine Bilanzierung des Gesamteinsatzes im Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeidirektion Hannover wird voraussichtlich am 1. Juni 2026 vorgenommen und mittels einer Pressemitteilung publiziert.
Im Zusammenhang mit den angekündigten Maßnahmen weist die Bundespolizeidirektion Hannover auf die bestehenden Mitführverbote von gefährlichen Gegenständen und Waffen hin, welche unter folgendem Link eingesehen werden können:
https://bundespolizei.de/aktuelles/allgemeinverfuegung/allgemeinverfuegung-der-bundespolizeidirektion-hannover-fuer-die-hbf-hannover-hamburg-und-bremen-mai
Rückfragen bitte an:
Bundespolizeidirektion Hannover
Möckernstraße 30
30163 Hannover
Britta Sell
Tel. 0511-67675 4444
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