BPOL NRW: Bundespolizei setzt Allgemeinverfügung an Bahnhöfen im Ruhrgebiet durch

Mit verstärkten Einsatzkräften führte die Bundespolizei am vergangenen Wochenende einen Schwerpunkteinsatz in den Hauptbahnhöfen Dortmund, Bochum und Essen durch. Dabei stellten die Beamten unter anderem neun Messer, fünf Tierabwehrsprays, zwei Schlagstöcke sowie eine Softairwaffe sicher. Am vergangenen Wochenende führte die Bundespolizeiinspektion Dortmund einen Schwerpunkteinsatz in den Hauptbahnhöfen Dortmund, Bochum und Essen durch. Hierzu waren zahlreiche Einsatzkräfte der Bundespolizei im Einsatz. Im Fokus der Maßnahmen stand die konsequente Durchsetzung der geltenden Allgemeinverfügung. Die Einsatzkräfte kontrollierten Reisende und Besucher der Bahnhöfe und überprüften die Einhaltung der bestehenden Verbote und Auflagen. Im Rahmen der Kontrollen stellten die Beamten unter anderem neun Messer, fünf Tierabwehrsprays, zwei Schlagstöcke sowie eine Softairwaffe fest. Die Gegenstände wurden sichergestellt beziehungsweise beschlagnahmt und entsprechende Ermittlungs- und Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Der Schwerpunkteinsatz war Teil eines bundesweiten Sicherheitskonzepts der Bundespolizei zur Verhinderung von Gewaltdelikten im Bahnumfeld. Ziel des bereits dritten bundesweiten Schwerpunkteinsatzes im Jahr 2026 war es, Straftaten frühzeitig zu verhindern, bei festgestellten Straftaten konsequent Ermittlungsverfahren einzuleiten und die Sicherheit in Bahnhöfen sowie auf Bahnanlagen weiter zu erhöhen. Gleichzeitig sollte durch die verstärkte Präsenz der Einsatzkräfte das Sicherheitsgefühl von Reisenden und Beschäftigten im Bahnbereich nachhaltig gestärkt werden. Mit den Schwerpunktkontrollen setzt die Bundespolizei ein klares Zeichen gegen Gewalt, das Mitführen gefährlicher Gegenstände sowie sonstige Störungen im Bahnbereich. Auch künftig werden vergleichbare Einsatzmaßnahmen durchgeführt, um die Sicherheit an den Bahnhöfen und in den Zügen weiter zu erhöhen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolizeiinspektion Dortmund Pressestelle Björn Dahle Telefon: 49 (0) 231/ 56 22 47 - 1012 Mobil: +49 (0) 173/ 71 50 710 E-Mail: presse.do@polizei.bund.de Untere Brinkstraße 81-89 44141 Dortmund Weitere Informationen erhalten Sie unter oder unter oben genannter Kontaktadresse.