Gemeinsame Pressemitteilung der Polizeien Magdeburg und Braunschweig

Länderübergreifende polizeiliche Zusammenarbeit zwischen dem Autobahnpolizeikommissariat Braunschweig und dem Zentralen Verkehrs- und Autobahndienst Magdeburg führt zum Erfolg A2, 07/08.06.2026 Täter festgenommen In der Nacht von Sonntag auf Montag kam es auf der Tank- und Rastanlage Zweidorfer Holz Süd zu einem Diebstahl zum Nachteil eines 46-jährigen Mannes. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde der 46-Jährige unter dem Vorwand eines vermeintlichen Schadens an seinem Transporter von einem Mann aus dem Fahrzeug gelockt. Währenddessen entwendete ein weiterer Täter die Geldbörse des 46-Jährigen aus der Fahrerkabine. Anschließend flüchteten die Täter mit einem bereitstehenden Pkw. Der Diebstahl wurde zunächst durch die Einsatzkräfte der Autobahnpolizei Braunschweig aufgenommen. Wenig später kontrollierten die Kolleginnen und Kollegen der Autobahnpolizei Magdeburg auf der A2 in Höhe der Anschlussstelle Irxleben einen Pkw mit drei Insassen im Alter von 20, 29 und 35 Jahren. Im Verlauf der Verkehrskontrolle sowie nach einem engen Informationsaustausch zwischen den Braunschweiger und Magdeburger Beamtinnen und Beamten erhärtete sich der Verdacht, dass die drei Männer mit dem kurz zuvor begangenen Diebstahl in Zusammenhang stehen könnten. Daraufhin wurde in länderübergreifender Abstimmung eine Wahllichtbildvorlage durchgeführt, bei dem der 46-Jährige alle drei Männer als Täter identifizieren konnte. Die Männer wurden anschließend durch die Einsatzkräfte der Autobahnpolizei Magdeburg vorläufig festgenommen und danach der Autobahnpolizei Braunschweig zugeführt. Bereits zuvor war der von den Tätern genutzte Pkw von den Magdeburger Einsatzkräften durchsucht und anschließend beschlagnahmt worden. Darüber hinaus fanden die Beamtinnen und Beamten Bargeld sowie Mobiltelefone auf, die ebenfalls sichergestellt wurden. Gegen die drei Männer wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurde die drei Täter am vergangenen Montagabend aus den polizeilichen Maßnahmen entlassen. Die Ermittlungen dauern an. Rückfragen bitte an: Polizei Braunschweig PI Braunschweig, Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 0531/476-3032, -3033 und 3034 E-Mail: pressestelle@pi-bs.polizei.niedersachsen.de