BAB – Bilanz zum Schwerpunkteinsatz am Dienstag
Am Dienstagabend, 9. Juni, haben Einsatzkräfte des Polizeipräsidiums Mönchengladbach gemeinsam mit Beamten der Bundespolizei und Mitarbeitern des Ordnungsamtes erneut einen Schwerpunkteinsatz im Rahmen des Konzepts "Brennpunkte, Angsträume und Beschwerdestellen" (BAB) durchgeführt.
Im Fokus standen Örtlichkeiten, die von Bürgerinnen und Bürgern als Beschwerdestellen wahrgenommen werden. Hierbei bestreiften die Einsatzkräfte insbesondere die Stadtzentren Gladbach und Rheydt, die umliegenden Bereich der beiden Hauptbahnhöfe sowie Beschwerdestellen im Stadtteil Odenkirchen.
Bei einer Person in einem Kiosk auf der Hindenburgstraße fanden die Beamten Betäubungsmittel auf. Im Rahmen einer Gewerbekontrolle in Zusammenarbeit mit dem kommunalen Ordnungsdienst fanden die Beamten zwei Gasflaschen mit Lachgas auf. In beiden Fällen fertigte die Polizei jeweils eine Strafanzeige wegen des Handels mit Betäubungsmitteln und des Verstoßes gegen das Neue-psychoaktive-Stoffe-Gesetz. Die Betäubungsmittel und das Lachgas wurden sichergestellt.
Insgesamt führten die Einsatzkräfte zahlreiche Personenkontrollen durch und sprachen mehrere Platzverweise aus. Darüber hinaus standen sie an den bestreiften Beschwerdestellen für Bürgerinnen und Bürger als Ansprechpartner zur Verfügung. Die Rückmeldungen fielen überwiegend positiv aus.
Die Polizei wird die Schwerpunkteinsätze auch weiterhin regelmäßig durchführen. Bürgerinnen und Bürger können Hinweise zu verdächtigen Beobachtungen jederzeit unter der Nummer 02161/290-0 melden. Auch allgemeine Hinweise zu Beschwerdestellen nimmt die Polizei entgegen, via E-Mail an Poststelle.Moenchengladbach@polizei.nrw.de. (at)
Rückfragen von Journalisten bitte an:
Polizei Mönchengladbach
Pressestelle
Telefon: 02161 29 10222
E-Mail: pressestelle.moenchengladbach@polizei.nrw.de