260706- 2-Verkehrsunfall nach Trunkenheitsfahrt auf der Bundesautobahn 7
Am Sonntag kam es in Höhe Neumünster zu einem Verkehrsunfall auf der Autobahn 7 zwischen einem Sattelzug mit Auflieger und einem Personenkraftwagen mit Anhänger. Zuvor wurde der Lastkraftwagen bereits durch mehrere Verkehrsteilnehmer, aufgrund der auffälligen Fahrweise, gemeldet. Eine Kontrolle der Polizei ergab, dass der Fahrer erheblich alkoholisiert war.
Am 05.07.2026, gegen 15:50 Uhr wurde dem Polizei-Autobahn und Bezirksrevier Mitte Fachdienst Bundesautobahn ein Sattelzug mit Auflieger gemeldet, welcher auf der Bundesautobahn 7, in Fahrtrichtung Hamburg, zwischen dem Bordesholmer Dreieck und Neumünster, in starken Schlangenlinien geführt werde. Dabei sei der Lastkraftwagen leicht mit einem Anhänger, auf welchem ein Boot transportiert wurde, kollidiert.
Im weiteren Verlauf hielt der Lastkraftwagen, in Höhe der Anschlussstelle Neumünster Mitte, auf dem rechten Fahrstreifen. Durch anwesende Zeugen wurde der Fahrer angesprochen und auf den Seitenstreifen gelotst.
Durch die eintreffenden Polizeibeamte des Polizei-Autobahn und Bezirksrevier Mitte konnte der Fahrer kontrolliert werden. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,63 Promille. Anschließend wurde bei dem Fahrer eine Blutprobe zum Nachweis der Blutalkoholkonzentration entnommen. Der LKW wurde durch einen Abschleppdienst auf einen nahegelegenen Parkplatz umgesetzt und gesichert.
Gegen den 57- jährigen, bulgarischen Unfallverursacher wurde ein Strafverfahren wegen der Gefährdung des Straßenverkehrs und Trunkenheit im Verkehr eingeleitet. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde der Fahrzeugführer wieder entlassen.
Mira Grunicke - Pressesprecherin
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