Bundespolizei stellt mehrere unerlaubte Einreisen am Überseehafen fest
Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Rostock stellten seit Beginn der Woche (Montag, dem 6. Juli 2026) sechs unerlaubt eingereiste Personen im Überseehafen Rostock fest. Vier Männer reisten zuvor mit Fähren aus Schweden oder Dänemark nach Deutschland ein. Eine Frau und ein weiterer Mann beabsichtigten, ohne die erforderlichen Reisedokumente die Ausreise über den Seehafen Rostock.
Bei den Personen handelte es sich um drei Serben im Alter von 22, 43 und 51 Jahren, einen 57-jährigen Libanesen, einen 38 jährigen Türken sowie einer 18-jährigen Südsudanesin.
Die Personen überschritten die zulässige Aufenthaltsdauer um 5 bis 30 Tage oder konnten keinen gültigen Reisepass vorlegen. Sie erfüllten somit nicht die Voraussetzungen für die Einreise nach Deutschland.
Die Bundespolizeiinspektion Rostock leitete gegen die Personen ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der unerlaubten Einreise und des unerlaubten Aufenthalts ein. Im Anschluss setzten die Beamten den Personen eine Frist Deutschland zu verlassen.
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