Körperliche Auseinandersetzung und Bedrohung mit Messer im Rostocker Hauptbahnhof

Nach einer körperlichen Auseinandersetzung mit anschließender Bedrohung durch ein Messer ermittelt die Bundespolizeiinspektion Rostock gegen eine 59-jährige Frau und einen 33-jährigen Mann. Heute Morgen um 04:10 Uhr informierte ein Mitarbeiter der DB Sicherheit die Bundespolizei über eine Person, die im Rostocker Hauptbahnhof einen Reisenden mit einem Messer bedroht haben soll. Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Rostock verlegten umgehend zum Ereignisort. Nach bisherigen Erkenntnissen gerieten eine 59-jährige deutsche Frau und ein 33-jähriger deutscher Mann zunächst in einen verbalen Streit. Im Verlauf soll der 33-Jährige die Frau zu Boden gestoßen und ihr gegen den Kopf geschlagen haben. Daraufhin habe die 59-Jährige ein Küchenmesser gezogen und den Mann bedroht. Die Bundespolizei stellte die Identität beider Beteiligten fest, sicherte das Küchenmesser und leitete Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung sowie der Bedrohung ein. Gegen die 59-Jährige fertigten die Einsatzkräfte zudem eine Strafanzeige wegen Hausfriedensbruchs, da für sie bereits ein Hausverbot für den Rostocker Hauptbahnhof besteht. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entließen die Einsatzkräfte beide Beteiligten. Die Ermittlungen dauern an. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Rostock Kopernikusstr. 1d 18057 Rostock Sascha Alexas Telefon: 0381 / 2083 - 1003 E-Mail: presse.hro@polizei.bund.de Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie auf Nord- und Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizei- und Verwaltungsbeamte sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und weiterer Rechtsvorschriften im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an den Grenzen, auf Bahnanlagen und auf See. Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und die Kräfte der Mobilen Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen Kriminalitätsbekämpfung im Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und Trainingszentrum, verfügt die Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine maritime Einsatzkomponente. Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die Seegrenze (EU-Außengrenze), maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee mit modernen und leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten. Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter .