Witterungsbedingte Einsätze im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Neubrandenburg – Unwetterlage führt zu Verkehrsbehinderungen und Sachschäden
In den Abendstunden des 30.07.2026 sorgte die angekündigte
Unwetterlage für ein erhöhtes Einsatzaufkommen im gesamten
Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Neubrandenburg. In der
Zeit von ca. 20:00 Uhr bis 21:30 Uhr registrierte die Polizei gut 20
witterungsbedingte Einsätze. Hauptursache waren umgestürzte Bäume und
herabgefallene Äste, welche die Fahrbahnen blockierten. Zudem
ereigneten sich mehrere Verkehrsunfälle. Ein regionaler Schwerpunkt
der Sturmlage zeichnete sich dabei im Landkreis Vorpommern-Rügen ab.
Ausgewählte Vorfälle im Landkreis Vorpommern-Rügen:
L 21 (Dierhagen - Klockenhagen): Ein 63-jähriger deutscher Fahrer
kollidierte mit einem auf die Straße gestürzten Ast. Der Ast wurde
anschließend gegen den nachfolgenden Dacia eines 74-jährigen
deutschen Fahrers geschleudert. Es entstand ein Sachschaden von rund
15.000 Euro.
L 23 (Bad Sülze - Kavelsdorf): Ein 68-jähriger deutscher Autofahrer
stieß mit seinem Fahrzeug gegen einen herabfallenden Ast. Der
Sachschaden beläuft sich auf etwa 4.000 Euro.
L 191 (Bereich Marlow): Auch hier führte ein herabstürzender Ast zu
einem Unfall. Eine 55-jährige deutsche Mazda-Fahrerin blieb
glücklicherweise unverletzt. Am Fahrzeug entstand ein Schaden von ca.
10.000 Euro.Auch in den Landkreisen Mecklenburgische Seenplatte und Vorpommern-Greifswald kam es zu einigen polizeilichen Einsätzen und witterungsbedingten Verkehrsunfällen mit geringfügigen Sachschäden. Nach derzeitigem Kenntnisstand forderte das Unwetter keine Verletzten. Es blieb bei reinen Sachschäden.
Im Auftrag
Sebastian Meinhardt
Erster Polizeihauptkommissar
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Dezernat 1, Einsatzleitstelle
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
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(Polizeiinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg sowie
Polizeipräsidium Neubrandenburg).