BPOL NRW: Ein nicht ganz alltäglicher Fahndungstreffer – „Polisei ist nicht versichert“
Am späten Dienstagabend, 4. August 2026, fiel einem Streifenteam der Bundespolizei aus Kempen im Stadtgebiet Kaldenkirchen-Hülst ein entgegenkommendes "Polisei-fahrzeug" auf. Bei der Überprüfung der angebrachten Kennzeichen im zentralen Zulassungsregister stellten die Beamten fest, dass das Fahrzeug nicht zugelassen und versichert ist. Die 27-jährige Fahrerin und ihr 21-jähriger Bruder, Halter des Fahrzeuges (- er fuhr in einem separaten Fahrzeug hinterher -), gaben gegenüber den Beamten an, dass es "laut Google legal ist, ein unversichertes Fahrzeug von der Werkstatt nach Hause zu fahren". Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen (Einleitung eines Strafverfahrens wegen Kennzeichenmissbrauchs, Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz und Sicherstellung der Kennzeichen) durch die Bundespolizei durften die Geschwister mit dem Begleitfahrzeug weiterfahren.
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